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Unsichtbare Forschung

Die Unsichtbare Forschung ist ein transformatives Forschungsprojekt von Lighthouse, in Lüneburg, Norddeutschland. Die Gruppe des Forschungsprojektes wählte diesen Namen, weil sie „recherchiert, was andere nicht sehen“, also Fragen aufwirft und nach Antworten sucht, die vor allem mit ihrem Alltag zu tun haben, und die wiederum mit komplexen sozialen Dynamiken zusammenhängen. Zum Beispiel, ein offenes Erforschen der Erfahrungen des Erlernens einer neuen Sprache, Deutsch, decken Fragen zu, und neue Perspektiven auf, Diskriminierung auf.

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Die Gruppe arbeitet nach den Prinzipien einer transformativen Methodologie von Lighthouse und entwickelt sie weiter. Einige der Elemente, mit denen bereits experimentiert und gearbeitet wurde, sind: künstlerische Forschung, fotografische generative Arbeit oder kollektive Datenanalyse. Darüber hinaus gab es konkrete Aktionen wie die Besetzung unbekannter (öffentlicher) Räume oder die kreative Kommunikation von Projektergebnissen an lokale PolitikerInnen.

Die Gruppe arbeitet seit Januar 2019 zusammen. Die Teilnehmerinnen sind aus dem Irak und Syrien geflüchtete Mädchen, die sich in einer Gemeinschaftsunterkunft in Lüneburg kennengelernt hatten, obwohl einige von ihnen nicht mehr dort leben. Die Mädchen sind zwischen 12 und 17 Jahre alt und die Teilnehmerzahl schwankt zwischen 7 und 10.

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